First View | Conception

First View | Conception Lesezeit: 3 Minuten


Herzlich Willkommen zu einem Frist View! 
Bei einem First View schreibe ich über meinen ersten Eindruck eines Animes oder einer Serie, dabei rede ich immer über die erste Folge. Wie hat es mir gefallen? Werde ich es weiter schauen? Oder hab ich meine Zeit verschwendet? 

Um was geht es?
Am Tage seines Schulabschlusses erfährt Itsuki plötzlich, dass seine Cousine schwanger ist. Kurz darauf landen die beiden in der Welt von Granvania, welche von “Unreinheiten” geplagt wird. Um nach Hause zurück zu kehren, muss Itsuki die zwölf “Sternenjungfern” finden, mit ihnen die “Sternenkinder” zeugen und die bösartigen Kreaturen vertreiben, die dieses Land heimsuchen.

Warum wir das überhaupt eingeschaltet hab, weiß ich gar nicht mehr, aber ein Lacher war es…

Die ersten 5 Minuten von dem Anime, habe ich nicht nur total baff über mich ergehen lassen, sondern waren auch schräg. Ich hab mich nur gefragt, was das wohl gerade wird, als die beiden Protagonisten plötzlich in einer neuen Welt landen. Typischer “Transported in another World”? Vergessene Helden? 
Es wird sofort gekämpft und sie treffen auch, wie aus dem Nichts, einen helfenden Charakter mit perversen Maskottchen (oder Tanuki, Waschbär…?) auf, der sie in die magische Stadt mitnimmt, wo der König ihnen direkt sagt, sie sollen die Welt retten (=auf der Suche nach Klischee). 
Okay. Alles klar. Oder doch nicht?

Also die Sprache, die sie hier verwenden ist mehr als nur anzüglich und im Anime wird sehr direkt mit Anzüglichkeit gespielt. Ein noch endeutiger Ecchi geht nicht, wobei er lustig rüber kommen möchte, nur klappt das nicht so ganz.
Aber es gibt einen anderen Humor drinnen, der alles auflockert, das kleine perverse Maskottchen, das immer mit von der Partie ist und viele sinnlose Kommentare reinbringt und für viel Verwirrung sorgt. Nach den ersten 20 Minuten war klar, der Anime nimmt jedes Klischee mit und der junge Krieger muss gleich mal 12 Mädchen mit einem Liebesritual an sich binden und Kinder zu bekommen! Es ist Ecchi pur. 

Bildergebnis für Conception anime

Wer kein Problem hat mit anzüglicher Sprache und den dazugehörigen Wortwitz, kann sich das mal antun. Es ist nichts was man ernst nehmen kann und am Ende war ich mir echt nicht sicher, ob der Anime überhaupt eine richtige Handlung hat. Etwas Kampf, bisschen Fantasywelt (wobei die echt interessant aussah) und ein Typ mit großem Harem. Ende. Wirklich, da ist nicht mehr drin! 
Spoiler: Es sind 12 Mädchen, die er schwängern muss und es sind 12 Folgen. 

Wie ihr bestimmt raushören könnt, werde ich es nicht weiter schauen, aber ich verfolge ganz gespannt die Titel der einzelnen Folgen auf Crunchyroll! Wollt ihr einen Blick darauf werfen?
Episode 1: Mein Kind?!
Episode 2: Ich wünsche mir, dass du mein Kind austrägst!
Episode 3: Willst du nicht mein Kind gebären?
Episode 4: Bitte gebäre doch mein Kind
Episode 5: Ich habe so viele Kinder

Auch wenn ich ihn nicht weiter anschauen werde, hatten wir doch ganz viel Spaß mit der ersten Folge bei unserem wöchentlichen Anime-Abend mit Freunden, weil es einige Lacher und verwunderte Blicke auf sich gezogen hat. Die Bewertungen von dem Anime befinden sich auch sehr im Keller mit 2,2 Sternen von fünf und vielleicht hätte uns das schon zu denken geben müssen!

Wer gerne trotzdem reinschauen möchte und sich von dem Irsinn überzeugen will, hier kommt der Link zur Folge – Klick mich an!

Stream: Crunchyroll

Sendezeit: Dienstags 8.00 Uhr

Episoden: 5/12 (Stand 12.11.18)

Länge: ca. 23 Minuten

Season/Start: Fall ’18 

 

 

 

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