Leselaunen | Wochenrückblick: Weihnachtsmarkt, Freunde und der erste Weihnachtsstress

Leselaunen | Wochenrückblick: Weihnachtsmarkt, Freunde und der erste Weihnachtsstress Lesezeit: 5 Minuten

Herzlich Willkommen zu meinem wöchentlichen Beitrag über meine Woche. Die Aktion “Leselaunen” wird von Trallafittibooks geführt und es geht hierbei darum einen Rückblick auf die vergangene Woche zu werfen. Man schreibt über seine gelesenen Büchern
(und Comics!), zeigt sein neuestes Lieblingszitat, sagt wie es mit der jetztigen Lesestimmung aussieht, wie die Leseplanung aussieht und was die Woche so los war. Natürlich kann man noch seine eigenen Ideen mit reinbauen!

AKTUELLE BÜCHER

nichts!

Diese Woche habe ich es geschafft NICHTS fertig zu lesen, also erzähle ich etwas zu den Büchern, an denen ich gerade sitze. 
Zu aller erst habe ich mit Die Klinge des Waldes von Royce Buckingham angefangen, ein Buch, dass Kritik und Lob zurzeit zugleich einsammelt. Die ersten 200 Seiten sind schon gelesen und ich muss sagen, ich kann es verstehen. Der Anfang war wirklich super, ich konnte nichts negatives finden und war total verwundert von den negativen Meinungen. 
Doch es gibt ein paar Dinge an dem Buch, die können einen echt zur Weißglut treiben und kleinere Punkte, die ärgern nur…ob es besser wird? Ich werde berichten.

Auch bin ich endlich mit Asymmetrie von Lisa Halliday weiter gekommen, dass ich mal angefangen hatte und wegen Atwood zur Seite geschoben hab…so langsam wird die Beziehung zwischen ihr und dem viel älteren bekannten Schriftsteller schwieriger und bis jetzt fehlt mir noch mehr persönliche Einblicke in die Protagonistin. Aber es recht interessant und ich finde zurzeit immer mehr Gefallen an zeitgenössischer Literatur. Irgendwie hatte mir das Cover sofort gefallen! Ich denke, es wäre mir sonst nicht wirklich aufgefallen…

Inhalt: Es beginnt mit einer Eiswaffel, auf einer Bank im Central Park. Hals über Kopf stürzt sich Alice in eine Lovestory mit dem berühmten Schriftsteller Ezra Blazer. Sie ist 25, er in seinen Siebzigern. Ein erotisches, tragikomisches Kammerspiel – doch dann setzt eine ganz andere Erzählung ein. Amar, ein amerikanisch-irakischer Doktorand auf dem Weg nach Nahost, wird am Londoner Flughafen in Gewahrsam genommen. Und landet im Vakuum von Wartesälen und endlosen Verhören.


 

LESELAUNE

Da kann ich gut an meinen letzten Satz verweisen über zeitgenössische Literatur, aber ich bin auch im Atwood-Fieber und wenn das so weiter geht, kann man mich einen Atwoodian bezeichnen. Seit ich Der Report der Magd gelesen hab, geht es mir nicht aus dem Kopf und ich fange heute Abend gleich mit einem weiteren Buch von ihr an, Lady Orakel. 

Inhalt: Als Kind wegen ihres unglaublichen Übergewichts gehänselt und von der eigenen Mutter abgelehnt, findet Joan Foster in ihrer ebenso dicken wie skurrilen Tante Lou eine Verbündete. Als diese stirbt, hinterläßt sie Joan ein Vermögen. Doch der Anspruch auf das Erbe ist an eine Bedingung geknüpft: Joan muß 40 Kilo abnehmen, um in den Genuss des Geldes zu kommen. Mit gewohnt spitzer Feder setzt Margaret Atwood in »Lady Orakel« zu einem Rundumschlag gegen menschliche Schwächen an und entwirft wie nebenbei das Porträt einer ganz und gar ungewöhnlichen Frau auf der Suche nach ihrer Identität.

Danach wird es weiter gehen mit Alias Grace, was ich eigentlich gerne jetzt schon angefangen hätte, leider hatte es die Buchhandlung um die Ecke nur nicht. 
Ihr seht mit meiner Leselaune läuft es super, leider weniger für die Rezensionsexemplare, die schieben ich zurzeit immer so dazwischen. Aber noch eine Woche, dann habe ich erstmal frei und arbeite so viel wie möglich ab um entspannt ins neue Jahr zu starten.

Außerdem starte ich ein paar Comic-Rereads, weil ich paar Reihen länger pausiert hatte und wieder anfange sie zu lesen, bzw. Fables hatte ich aus der Bücherei und möchte die Reihe jetzt sammeln. Dazu werden auch einige Rezensionen folgen. Und irgendwie freue ich mich auf die Rereads mehr, als auf die Comics, die hier ungelesen liegen…. 


 

LESEPLANUNG

Wie Eulen in der Nacht von Maggie Stiefvater
Blutschwur: Powder-Mage-Chroniken von Brian McClellan
Berlin: Rostiges Herz von Sarah Stoffers
Sarantium – Die Götter von Lara Morgan
Die rogodanischen Schriften Band 1 von Tim Radde
Dämonenprinz von Becking
Die Sprache der Dornen von Leigh Bardugo
Doors! – Blutfehde von Markus Heitz
Das Heer des weißen Drachen von Anthony Ryan (Hörbuch)
Die Klinge des Waldes von Royce Buckingham
Asymmetrie von Lisa Halliday



Jane (Graphic Novel)
Radiant Band 1
Gamers! Band 1 Novel
Fables: Legenden im Exil 1
Fables: Farm der Tiere 2
Freak’s Squeele 1
Freak’s Squeele 2

ungelesen | gelesen | am lesen


 

UND SONST SO?

Diese Woche sind folgende Beiträge bei mir online gegangen:

Ich würde mich besonders sehr darüber freuen, wenn ihr einen Blick auf mein Interview mit Sarah Stoffers wirft, die Autorin von Berlin: Rostiges Herz. Sie war so freundlich mir ein paar Fragen zu beantworten und es handelt sich hierbei um mein aller erstes Interview! Seit über zwei Jahren blogge ich, aber bis jetzt hatte sich sowas noch nie bei mir ergeben.

Die ganze Woche über, war ich immer mit irgendwas beschäftigt nach der Arbeit und an Abenden, wo ich nichts machen musste, zu müde. Die Tage gingen daher schrecklich schnell an mir vorbei und nach meinen kurzen Samstagsdienst, ging es in die Stadt für ein kleines Weihnachtsgeschenkeshopping zusammen mit meinem Bruder. Wir wurden nicht so fündig, ich hatte auch nicht viel Zeit, weil ich verabredet war mit Freunden. 

So ging es am Samstagabend noch auf den Weihnachtsmarkt für mich, in die nächste große Stadt und es war ein sehr lustiger, schöner Abend, aber auch sehr lang. Erst gegen ein Uhr morgens bin ich heute nach Hause gekommen und was macht man dann an so einem Tag? Richtig, Essen bestellen und nichts tun.

Jetzt habe ich das ganze “Geschenke besorgen” auf nächste Woche verschoben und so langsam fühle ich schon den Stress auf mich zukommen, so eine Woche vor Weihnachten. Am Ende schenke ich bestimmt jeden einfach ein Buch…wie jedes Jahr!


 

ZITAT DER WOCHE

I would like to be the air that inhabits you for a moment only. I would like to be that unnoticed and that necessary.

von Margaret Atwood
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