Rezension zu Pfad des Schicksals - Der Wille des Orakels von Brienne Brahm

Als Iray erfährt, dass das Orakel für ihn vorsieht, seine Heimat zu verlassen, gerät seine für ihn perfekte Welt ins Wanken. Die Weissagung verrät ihm weder, wohin sein Weg führt, noch was genau seine Aufgabe ist. Dennoch macht er sich mit seiner gefiederten Gefährtin Vorona auf, das erste Portal in die Wüstenlande zu durchqueren. Auf seinem Weg begegnet er auf den unerschrockenen Saphir der Wüste, dessen Geheimnis ihm beim Kampf gegen dunkle Mächte unentbehrlich ist. Er gerät in einen urplötzlichen Sturm, der ihn und seine Weggefährten beinahe in die Knie zwingt.

Vom Cover und Klappentext verzaubert, hab ich das Buch gleich mal starten müssen, als ich es in den Händen gehalten hatte. Und brauchte zu Beginn einige Seiten bis ich wirklich drinnen war. Es waren viele Namen, ungewöhnliche Namen und wenige Erklärungen, so dauerte es bis ich mich wohl fühlte mit der Handlung. 
Sobald ich drin war lief es schnell besser, es las sich wie ein Abenteuerroman mit einigem zum entdecken und ich konnte die Beschreibungen anfangen wertzuschätzen. Es wurde mystisch und neue Charaktere kam hinzu, die für mehr Abwechslung sorgten. 

Mit dem Schreibstil hatte ich am Anfang meine Schwierigkeiten, es wäre gut, wenn es zu Beginn einfacher gehalten oder mehr erklärt wäre. Die Autorin erzählt aus der Sicht aus mehreren Perspektiven, wobei man zunächst herausfinden muss aus welcher. Im Roman ist mir positiv die ruhige Stimmung aufgefallen, die sehr gut mit dem mystischen Setting zusammen passt. Letztendlich würd ich sagen hat mir die Atmosphäre am besten gefallen. 

Die Charaktere waren, meiner Meinung nach, zu wenig beschrieben und am Anfang fiel es mir schwer, sie mir genauer vorzustellen. Ich hätte auch generell gerne mehr Infos zu ihnen gehabt und zu ihren Beziehungen. 
An sich ist die Idee und Welt in "Pfad des Schicksals" interessant aufgezogen worden, wobei beim Lesen mehr Interesse da war, als Spannung. Zum Ende hin ist es sehr offen, ein richtiger Cliffhanger, aber ich weiß bis jetzt noch nicht, ob ich es weiter lesen werde. 

Meine Bewertung lautet:
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