Rezension zu Blut und Feuer von Alexandra Bracken

Nachdem ich den ersten Band mit Begeisterung innerhalb eines Tages gelesen habe, aber von dem zweiten Buch enttäuscht war, musste der Abschluss der Trilogie jetzt einiges wieder gut machen. Und er hat es geschafft! Ein gelungenes Ende der "Die Überlebenden" Reihe, dass ich euch heute vorstellen möchte. 

[Rezension] zu "Secret Elements - Im Dunkel der See" von Johanna Danninger

Buchrezension zu "Secret Elements - Im Dunkel der See" von Johanna Danninger

Dieses Buch gibt es nur als E-Book! Es handelt sich dabei um einen Fantasy Roman für Jugendliche und es kommt keine Liebesgeschichte direkt vor, aber ich denke man kann erahnen, dass sich in den nächsten Bändern eine entwickeln wird.

[Rezension] zu "Flammentänzer - Ein Drachenkönig-Roman" von Donna Grant

Buchrezension zu "Flammentänzer - Ein Drachenkönig-Roman" von Donna Grant

Bei diesem Roman handelt es sich um den zweiten Band der Serie, ist aber, wie so oft bei Romantasy, unabhängig lesbar. Ein gutes Buch für zwischendurch, kommt aber meiner Meinung nach, nicht an den ersten Band ran. 


Rezension zu Die Krone von Lytar - Die Lytar-Chronik 1 von Richard Schwartz


Nach vielen romantischen Fantasy Romanen kam ich endlich wieder dazu ein Buch aus dem High Fantasy Bereich zu lesen. Mit viel Freude habe ich den ersten Band der Lytar-Chronik gelesen und war komplett begeistert. Der Roman hat einiges zu bieten und hat mich bis zur letzten Seite gepackt. 


Erster Satz des Buches: "Es ist lange her, Exellenz, aber wenn Ihr es wünscht, kann ich Euch die Geschichte der Krone erzählen."
Ein Land ohne Herrscher. Eine Krone ohne König. Nur das Banner – ein Greif auf goldenem Grund – und eine Prophezeiung, sind alles was von Lytar übrig geblieben ist. Die einstige Hauptstadt des alten Reiches und seine große magische Macht wurden dem Erdboden gleichgemacht. Nur wenige überlebten und ihre Nachkommen glaubten sich im Laufe der Zeit von der Welt vergessen. Jahrhunderte später werden sie jedoch von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt und ihr Dorf brutal überfallen: Eine fremde Macht ist auf der Suche nach dem magischen Artefakt des alten Reiches, das den Legenden zufolge für dessen eigene Zerstörung verantwortlich war und über unsagbare Macht verfügen soll. Die Krone von Lytar. Auf Geheiß des Ältestenrates ziehen die Freunde Tarlon und Garret, die Halbelfin Elyra und der Zwerg Argor nach Lytar, um die Krone zu suchen. Doch was sie entdecken, verändert alles ...
Auf dem blau-schwarzen Cover des Buches sehen wir eine schlichten. silbernen Kronreif mit einem hervorgehobenen, roten Juwel in der Mitte, der aufleuchtet. Im Hintergrund sehen wir eine verfallene Stadt umgeben von Wasser und Wolken.
Ein sehr ansprechendes Cover, das gut zum Buch passt.

Bei der Lytar-Chronik handelt es sich nicht um einen neuen Roman von Richard Schwartz, sondern um eine überarbeitete und ungekürzte Neuauflage. Im Jahr 2007 erschien die Reihe das erste Mal unter dem Pseudonym Carl A. deWitt. Es ist eine High Fantasy-Trilogie und von der Neuauflage ist bereits der zweite Band erschienen, der dritte folgt im Dezember 2016.

In dieser Trilogie stehen vier unterschiedliche Jugendliche im Vordergrund.
Die Gruppe von Freunde besteht aus Garret Grauvogel, ein Junger der nur Fischen im Kopf hat. Eigentlich ist er ein recht unbeholfener Typ, der mehr Unfug im Kopf hat und immer das Positive im allem sieht. Aber mit der Zeit merken wir, als auch seine Freunde, dass er eine ganze andere Seite besitzt, die eines wahren Helden.

Sein bester Freund ist Tarlon, er kommt aus der Holzfäller-Familie und trägt immer eine Axt bei sich, mit der er sehr gut umgehen kann. Er ist der ruhige, verschlossene Typ über den man erst mit der Zeit mehr lernt.

Argor ist ein Zwerg, trägt einen Hammer bei sich und typisch für Zwerge in diesem Buch, verabscheut er Magie, aber auch Wasser und Höhen. Er ist immer wieder grummelig, meckert an etwas rum und ist jemand, der lieber auf Nummer sicher geht, aber für seine Freunde überwindet er sich und zeigt seine Stärken.

Elyra ist eine Halbelfe und das einzig weibliche Mitglied in diesem Gespann. Sie wurde von der Heilerin des Dorfes gefunden und aufgezogen, über ihre Herkunft weiß man nichts. Das Mädchen trägt keine Waffe bei sich, aber ihre Aufgabe ist mehr das Heilen und durch ihre Liebe zu Büchern bringt sie einiges an Wissen mit.
Es tauchen noch viele weitere interessante und geheimnisvolle Nebenfiguren auf, manche treffen sie im finsteren Wald oder in der verdorbenen Stadt Lytar.

Besonders gut hat mir der Schreibstil des Autoren gefallen, es war sehr flüssig und die Geschichte wird sehr bildhaft beschrieben. Es ist eine packende Heldensaga, in der sie sich auf Reisen begeben, sich Herausforderungen stellen müssen, auf der Suche nach Schätzen sind und sich einem übermächtigen Gegner stellen müssen. Dabei bekommen sie hier und da unerwartete Hilfe.
Toll fand ich, dass die ganze Erzählung von einem unbekannten, alten Mann im Gasthof weitergegeben wird und es immer wieder Einrufe und kurze Gespräche zwischen ihm und den Zuhörern gibt.
Mit "Die Krone von Lytar" hatte ich viel Spaß gehabt, es ist nämlich ein sehr aufregendes und abwechslungsreiches Buch. Wir begeben uns zusammen mit den Protagonisten auf die Suche, nach längst vergessenen magischen Wissen, dabei tauchen wir immer weiter in die Vergangenheit und finden uns in einer faszinierenden, fantastischen Welt wieder.
Es findet sich hier alles, von Elfen, Zwergen, Drachen, Legenden bis zu grausamen magischen Werkzeugen. aber auch Freundschaft, Familie und Liebe. Schrecklich fasziniert habe ich das Buch in Kürze beendet und will nur mehr von Garret und seinen Freunden lesen.

Eine klare Weiterempfehlung von mir, an alle Fantasy Fans, eine Reihe die man nicht verpassen sollte!

Rezension zu Black Dagger - Zsadist & Bella von J.R. Ward

Neben dem Paar Butch & Marissa sind die Beiden für mich eins der heißesten Paare. In ihrer Geschichte gibt es unzählige Konflikte, dabei sind viele psychisch und Zsadist wird von einem grausamen Trauma verfolgt. Heftig, ist das passende Wort dafür.

Erster Satz des Buches: "Verflucht noch mal, Zsadist! Lass den Scheiß...".

[Rezension] zu Fire Girl - Gefährliche Suche" von Matt Ralphs

Buchrezension zu "Fire Girl - Gefährliche Suche" von Matt Ralphs

Diesen Hexenroman habe ich überraschend schnell gelesen und war positiv überrascht davon gewesen, dass es keine Liebesgeschichte gab. In den meisten Jugendromanen findet man immer ein schmachtendes Mädchen ... hier ist aber die Hexengeschichte und Fantasy im Vordergrund. 


Erster Satz des Buches: "Mary Applegate erwachte und spürte vor Angst einen mächtigen Kloß in ihrem Hals."

Die junge Hazel Hooper lebt zusammen mit ihrer Mutter Hecate abgeschirmt von der Außenwelt, auf einer einsamen Waldlichtung. Sie sehnt sich danach die Welt dort draußen zu erkunden und wünscht sich, so wie ihre Mutter zu sein, eine Hexe mit starken Heilfähigkeiten, aber leider hat sich bei ihr noch kein einziger Funke Magie gezeigt.
Eines Tages wird ihre Mutter von einem widerlichen Dämon entführt und Hazel kann sie nicht retten. Aber sie beschließt sie zu retten und lernt auf ihrer Reise nicht nur David, den Lehrling eines berühmten Hexenfinders kennen, sondern dass die Welt, nach der sie sich gesehnt hat, ihr nicht wohlgesonnen ist.

Die Geschichte packt einen mit seiner lockeren Art und man verfällt ins 16. Jahrhundert, wo die blutigen und grausamen Hexenkriege beendet sind.
Vor jedem kurzen Kapitel gibt es einen Auszug aus Gesetzesbücher, Büchern über Hexen oder Dämonen, was mir sehr gut gefallen hat und die dramatischen Geschehnisse von früher gut unterstreicht.

Hazel ist gerade mal 12 Jahre alt, ein zu Anfang naives Mädchen, dass aber schnell dazu lernt und sehr authentisch wirkt. Sie ist sehr tapfer und auch wagehalsig, lernt aber schnell sich anzupassen. Mit ihr lernen wir viel über die Welt dort draußen, was damals passiert ist und auch mehr über die Hexen.

Matt Ralphs hat einen wunderbaren Fantasyroman geschrieben, er bietet hier eine interessante Hexengeschichte, mit Trägern (die Hexen) und Vertrauten (ihre tierischen Begleiter) und einer düsteren mittelalterlichen Kulisse, geprägt von verlassenen Dörfer, dreckige Städte, Scheiterhaufen und dunklen Wäldern.
Einfach eine interessante Fantasy Geschichte für junge Leser, mit einigen starken Charakteren und einem offenen Ende, dass Lust auf mehr macht.